#1

wochenandi

Sulzbach, Deutschland

Guten morgen zusammen,

 

mein Name ist Andreas und ich bin neu hier. Ich hatte 2017 nach einem tätlichen Angriff eine Hirnblutung und leide seitdem unter Doppelbildern und Gleichgewichtsstörungen. Letzte Woche habe ich mal wieder die Augenklinik zur Kontrolle besucht und mir wurde eine Schiel-OP nahegelegt, damit die beiden Augen wieder synchron arbeiten.

Nun wollte ich mal hier in die Runde fragen, ob den jemand schon Ähnliches erlebt hat? Ich habe etwas Angst davor, dass es vielleicht schlechter werden könnte. 

 

Vielen Dank für eure Infos im voraus. 

 

VG Andreas 

#2

Amsel

Bad Mergentheim, Deutschland

Hallo Andreas,

ohne selbst betroffen zu sein Folgendes aus meiner Sicht:

a) diese Frage stellst Du vermutlich besser in einem Forum - Zumal Schielen nicht gleich Schielen ist.

b) hat man denn alles andere an möglichen Therapien ausgeschöpft? (Sehschule, Brille)

c) hast Du darüber nachgedacht eine Zweitmeinung einzuholen? Eine Möglichkeit, neben einem anderen Facharzt, wäre z.b. über die Krankenkasse. Die meisten KKs bieten diese Möglichkeit an und ich hatte das vor einiger Zeit für meine Mutter in Anspruch genommen. Ebenfalls ein Augenproblem. Ich muss sagen, die Beratung war überraschend gut (AOK BaWü).

d) ein gewisses Risiko gehst Du natürlich mit einer OP ein. Deshalb siehe oben 😉.

Ich frage mich auch, was man sich in Deinem Fall von einer OP verspricht.

http://www.heike-nill.de/Homepage/schlaganfall.html

https://www.aerzteblatt.de/archiv/162683/Schlaganfall-Computergestuetzte-Therapie-bei-Sehstoerungen

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/news-archiv/meldung/article/neue-therapie-hilft-schlaganfall-patienten-das-raeumliche-sehen-zu-verbessern/

 

 

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