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Gästebuch
sylvia (Gast)
schlaganfall berlin
hallo babsyich hatte 209 einen schlaganfall und bin linksseitig gelähmt,das einziege was ich so mache ist mein computer und erfreue mich an meinen wunderschönen großen garten und meine katze die mich immer zum lachen bringt.vermisse meine gartenarbeit und mit der nähmaschiene zu nähen.mein mann pflrgt mich und hält gott sei dank zu mir.ich werde diesen monat eine kur oder reha beantragen,um noch was bei mir rauszu holen.ich freue mich darauf,schaden kann es ja nicht ich kann langsam schon mit ein 4punkt stock im haus laufen aber nur mit therapeutin.aufstehen aus dem rollstuhl oder toilettenstuhl klappt schon sehr gut ich merke es gibt immer kleine fortschritte wieder ich sage mir immer es gibt noch viel schlimmere krankheiten,wie linksseitig gelähmt zu sein,nur mit positiven denken kommt mann weiter.
Neues Mitglied
Hallo, habe mit grossem Interesse das Forum gelesen u. hätte nun in eigener Sache ein paar Fragen.
Hatte im Januar 2009 einen SA. Bin seidem krankgeschrieben. War nun auf Reha(11/09-12/09)u. wurde als arbeitsunfähig (unter 3 Std.) entlassen. Auf raten meines Arztes habe ich nun die EU beantrag. Nun werde ich vom Rentenamt zu einem Gutachter geschickt. Ich frag mich wieso, die haben doch den jüngsten Bericht von der Reha. Was will der Gutachter in einer 1/2 Std. bei mir untersuchen. Habe Probleme mit der Feinmotorik, Kurzzeitgedächtnis,Wortfindung,Gleichgewichtsstörungen. Vieleicht hat jemand Erfahrung was auf mich bei diesem Gutachter zukommt.
schlechtes Rehazentrum
Mein Stiefvater erlitt letzten Sommer eine Hirnblutung. Daraufhin wurde er in Dessau/Anhalt im Klininkum behandelt. Die dortigen Zustände vor allem das Benehmen und Handeln der meisten Ärzte dort, war unter aller Sau.
Daraufhin kam er in das Neurologische Rehabilitationszentrum in Bennewitz bei Leipzig. Auch die dortigen Zustände waren furchtbar, vor allem weil er aufgrund des Krankenhauskeims, den er hatte, auf einer Extrastation liegen musste. Deswegen niemals in diese beiden Einrichtungen gehen!!!
frustriert
Hallo, meine Mutter hatte vor 13 Jahren nach einem Aneurysma einen Schlaganfall. Schon damals hatte sie Krankengymnastik, Logopädie usw. als Blödsinn abgetan. 2003 zogen meine Eltern nach NRW, weil mein Vater dort Arbeit bekam. Meine Mutter war unter der Woche alleine. Seit ca. zwei Jahren tut sie fast gar nichts mehr (Haushalt, Gesundheit usw.). Im August 2008 haben wir (d. h. mein Onkel und meine Tante) sie nach einem Armbruch nach Berlin geholt. Sie blühte auf, das Laufen und sprechen wurde besser, kurz gesagt ich war voller Hoffnung, dass meiner Mutter doch noch was an ihrem Leben liegt und sie gewillt ist nicht aufzugeben. Im November 2009 kam sie hier in die Reha, danach ging es nur noch Berg ab. Meine Familie und ich befürchten, dass sie in der letzten Reha-Woche einen weiteren Schlaganfall hatte. Sie ist stur, um nicht schon von Starrsinnigkeit zu sprechen, sämtliche Arztbesuche und Krankengymnastik sind für sie eine Last. Sie sagte zu meiner Tante sie will leben, aber so? Wenn wir ihr sagen, dass ist notwendig, sagt sie, wieso ich kann doch laufen (auch wenn total schief und wackelig. Ich weiß nicht wie ich mit dieser Sturheit umgehen soll. Ich bewundere meinen Vater, der dass alles seit 13 Jahren mitmacht. Ich kann ihn jetzt auch verstehen, wenn er sagt, es ist ihre Gesundheit, soll sie machen was sie will. Wie können wir meine Mutter motivieren, ich weiß es nicht.
Danke, dass ich mich mal ausheulen durfte. Heike
Gabriele Zwerschke (Gast)
Kommunikation
Mein Vater hatte mehrere Schlaganfälle, ist Aphasiker und halbseitig gelähmt. Gibt es Computerprogramme, über die wir eine Kommunikation mit ihm aufbauen können?
Schlaganfall meines Mannes
Hallo zusammen,
mein Mann hat am 08.07.2008 im Alter von 41 Jahren einen sehr schweren Schlaganfall erlitten. Es passierte ohne Vorwarnung in seiner Mittagspause. Glück im Unglück war, daß er sofort in die Düsseldorfer Uni-Klinik eingeliefert wurde und auf die Stroke-Unit kam. In der darauffolgenden Nacht wurde ihm in einer Not-OP das linke Schädeldach entfernt, da sich das Gehirn immer mehr ausdehnte (wurde im November 2008 wieder eingesetzt). Er ist rechtsseitig betroffen und auch das Sprachzentrum wurde zerstört. Mein Mann war in den ersten Wochen hilflos wie ein Baby. Das war nicht mehr der Mann, den ich kannte. Nicht mehr stark und autark, ein Macher. Nach nunmehr 17 Monaten hat er sich trotz der negativen Prognosen der Arzte (Pflegeheim etc.) sehr gut erholt. Die Sprache kehr langsam zurück, allerdings wird es noch ein gutes Jahr dauern, bis er sich wieder fließend verständigen kann. Er läuft kleine Wege und kann sich zu 95% alleine versorgen. Nur der Arm ist nach wie vor schwer betroffen. Bis auf Konzentrationsstörungen und schnellerer Erschöpfung hat mein Mann geistig, Gott sei Dank, nichts davon getragen. Es war und ist teilweise noch die schlimmste Zeit unseres Lebens. Wir wissen, daß es nie wieder wie vorher werden wird, aber wir kämpfen gemeinsam für ein lebens- und liebenswertes Leben. Ich würde gerne auf diesem Weg Kontakt zu anderen Angehörigen knüpfen. Einfach, um sich auszutauschen oder manchmal auch Mut zu machen. Viele Grüße Anke
Sommer (Gast)
Schlaganlall - Symptome
2003, erlitt ich einen Hirninfarkt, welcher dank schneller Hilfe, ohne wesentliche Folgen blieb.
Meine damaligen Symptome in etwa waren: 1. Ich war außer Atem beim reden (vom schnellen Laufen?), 2. sehr starke Schwindelgefühle, 3. einschlafen und Taubheit einer Körperhälfte, 4. fast zur selben Zeit Lähmung der ganzen Körperhälfte (mit Mundhälfte). An die ganz genauen Gefühle der Symptome, kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. So lange ich denken kann litt ich an zu niedrigem Blutdruck mit manchmal daraus folgendem leichtem Schwindelgefühl. Zum jetzigem Zeitpunkt ist mein Blutdruck „blendend“ (ca. 130 : 90), aber das Schwindelgefühl ist teilweise so stark, dass ich mich legen muss und bedenken habe aus dem Bett zu kippen, da ich das Gefühl für alle Gleichgewichts- Seiten verliere, oder wenn ich unterwegs bin um zufallen. Meine Arme und Beine sind auch wie eingeschlafen- mit kribbeln. Mein Hausarzt hat mich zum Neurologen überwiesen, welcher bis jetzt auch noch nichts feststellen konnte. Am 26.01. 2006 war ich gerade bei meinem Hausarzt, als die Symptome wieder mal besonders schlimm waren. Die Sprechstundenhilfe, die das mit bekam, brachte mich zur Liege. Mein Hausarzt, hat mich dann sofort, mit Verdacht auf TIA, ins Krankenhaus eingewiesen. Doch sämtliche Untersuchungen (Röntgen-Brust, LZ-Blutdruck und-EKG, Sono-und CT-Kopf, Ultraschall-Herz, Schlauch- Herz-Hinterwand,....) waren ohne Befund. Als ich entlassen wurde, sagte die Ärztin: „Es ist alles OK sie können nach Hause“. Mein Problem war damit allerdings nicht gelöst. Meine jetzige Hausärztin, hat mich zum HNO („Gleichgewichtstest“) geschickt- alles OK. Nun meine Fragen: Woran erkenne ich den Unterschied, zwischen meinen „normalen“ Symptomen und einem Schlaganfall bzw. TIA und wie verhalte ich mich nun richtig?????? Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Mühe, IS!!!!! |
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