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Forum - Die Top Ten der Gesundheitsirrtümer
Die Top Ten der Gesundheitsirrtümer
1. Irrtum Die Wahrheit: 2. Irrtum Die Wahrheit: Jahrzehntelang hat man uns das erzählt. 140 Studien mit rund 2.000 Probanden in 7 europäischen Ländern – überwacht von der WHO – haben in den letzen Jahren ergeben: Das Eigelb enthält nicht nur viel Cholesterin, sondern auch reichlich Lecithin. Und der Lecithin-Stoff Phosphodyl-Cholin verhindert, daß das Cholesterin aus dem Ei von der Darmwand aufgenommen wird. 3. Irrtum Die Wahrheit: Da wären ja alle Südländer dick und krank. Es ist egal, zu welcher Zeit man das Abendessen einnimmt. Am Institut für Sozialmedizin an der Universität Wien knüpft man allerdings Lebensstil-Bedingungen daran: Es müssen zwischen der Mahlzeit und dem Zubettgehen 3 Stunden vergehen. In diesen 3 Stunden sollte man Bewegung machen – etwa eine Runde ums Haus drehen – und nicht regungslos vor dem Fernsehgerät sitzen. 4.Irrtum Die Wahrheit: Der Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley von der Universität Regensburg betont: Nicht die Zeit des Schlafes ist wichtig,sondern die Qualität des Schlafes. Vor allem kommt es auf die Tiefschlaf-Phase an. Da erholt sich der Organismus am meisten. Diese Phase sollte man vor 3 Uhr morgens erleben. Nur wer für den nächsten Tag zu wenig Motivation hat und unbedingt den dafür notwendigen Botenstoff Dopamin im Gehirn produzieren muß, der sollte wissen: Am eifrigsten wird Dopamin zwischen 22 und 0,30 Uhr gebildet. 5.Irrtum Die Wahrheit: Das kann man nicht behaupten. Das Ergebnis der Untersuchung ist immer nur die Momentaufnahmes des Augenblicks. Das kann wenige Tage später schon anders sein. Gerade deswegen sind Vorsorge-Untersuchungen sehr wichtig, damit gefährliche Krankheiten so früh wie möglich erkannt und behandelt werden können. 6. Irrtum Die Wahrheit: Wenn das Eis die Mitte der Speiseröhre erreicht hat, dann hat es bereits Körpertemperatur. Die beiden Wissenschaftler Dr. Herbert Bauer und Dr. Peter Walla – Hirnforscher und Psychologe - an der Universität Wien haben in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen: Speiseeis ist sinnvoll für unsere Gesundheit. Es macht glücklich und ist ein hervorragendes Mittel zum Abbauen von Streß. 7. Irrtum Die Wahrheit: Erst kürzlich haben britische Wissenschaftler an der Universität von Oxford nachgewiesen: Fett am Bauch ist wesentlich schädlicher für die Gesundheit als Fett am Gesäß und in den Oberschenkeln. Je dicker der Bauch ist, desto mehr Fettsäuren werden bei anstrengenden körperlichen Arbeiten durch den ganzen Körper transportiert und werden schließlich in der Leber und in den Muskeln eingelagert. In der Folge steigt damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen udn für Diabetes. Beim Fett im Po ist das ganz anders. Im Po und in den Oberschenkeln werden die Fettsäuren langfristig eingelagert. Gleichzeitig werden Hormone produziert, die vor Diabetes schützen können. Das bedeutet: Ein dicker Po ist sogar gesundheitsfördernd. Er schützt vor Diabetes und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 8. Die Wahrheit: In jedem Alter können neue Gehirnzellen entstehen. Dazu ist allerdings ein “gehirnfreundlicher Lebensstil” mit entsprechener Gehirnnahrung -Brainfood genannt – von Vorteil. Dazu gehören Walnüsse, Meeresfisch, grünes chlorophyllreiches Blattgemüse, soja- und lecithinhaltige Nahrungsmittel. Dazu gehört aber auch bis ins hohe Alter ein ständiges Gehirntraining: Sprachen und Gedichte lernen, Lesen, Rätsel lösen, im Kopf rechnen. 9. Die Wahrheit: Hat man Ihnen in Ihrer Kindheit auch ständig gesagt: “Sitz gerade! Wenn Du herumlümmelst, schadest Du dem Rücken! ” ? Das war kein guter Ratschlag. Studien einer britischen Orthopäden-Gruppe haben ergeben: Es ist besser und gesünder, locker zurückgelehnt bei einem 135 Grad-Winkel am Schreibtisch zu sitzen als aufrecht bei einem 90-Grad-Winkel. Beim Aufrechtsitzen wird die Wirbelsäule gequetscht. Beim Lümmeln hingegen und bei ständigem Wechsel der Sitzhaltung wird weniger Druck ausgeübt. Man kann damit besser Problemen mit den Bandscheiben vorbeugen. 10. Die Wahrheit: Weil viele Konsumenten den Geschmacksverstärker Glutamat ablehnen, weil er im Ruf steht, Unverträglichkeiten auszulösen und den Appetit zu fördern, behelfen sich Produzenten von Tütensuppen, Fertigerichten und Gewürzmischungen mit einem Trick: Auf der Verpackung steht ” ohne Glutamat”. Wenn aber Hefextrakt oder Sojasoße drinnen sind, dann enthalten die ebenfalls Glutamat. Es müssen nur Reinstoffzusätze deklariert werden. Quelle: http://www.vitafil.de/3920/die-top-ten-der-gesundheitsirrtuemer |