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<rss version="2.0"> <channel><title>Fundst&#xFC;cke aus Presse und/oder Internet</title><description>Hier findet Ihr interessante Informationen rund um das Thema Schlaganfall- und Hirnverletzung</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Fundst&#xFC;cke aus Presse und/oder Internet_4</link><item><title>AOK will Reha nach Schlaganfall auf Praxistauglichkeit testen</title><pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:46:07 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Berlin (ots) - Die Rehabilitation von &#xE4;lteren Menschen steht noch immer im Abseits: &#x201C;Es fehlt an Transparenz und Vernetzung mit der Krankenhausbehandlung und der H&#xE4;uslichen Krankenpflege&#x201D;, sagte der Vorstandschef der AOK Baden-W&#xFC;rttemberg, Dr. Rolf Hoberg, auf dem 1. Fachkongress f&#xFC;r Rehabilitationsforschung und Versorgungsmanagement am Dienstag (6. Juli 2010) in Berlin. Aus der Abseitsfalle komme die Rehabilitation nur durch ein deutlich besseres Zusammenspiel zwischen der medizinischen Behandlung und der Pr&#xE4;vention heraus.
&#xA0;
http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/aok-will-reha-nach-schlaganfall-auf-praxistauglichkeit-testen/&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61309</link></item><item><title>Depression</title><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:12:58 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Habe ich in der Rentner-Bravo gefunden.
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T&#xF6;dliche HoffnungslosigkeitWeitaus mehr depressive M&#xE4;nner als Frauen bringen sich um
http://www.presseportal.de/pm/52678/1668336/wort_und_bild_apotheken_umschau&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61673</link></item><item><title>Aphasie-Link</title><pubDate>Sun, 18 Jul 2010 21:30:24 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;http://www.aphasie.org/index.php?id=45&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/60700</link></item><item><title>plastisches Gehirn noch im Alter</title><pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:48:12 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Gleich nach meinen Schlaganf&#xE4;llen, hoffte ich, mein Gehirn k&#xF6;nne sich erholen, regenerieren, reproduzieren.
Die Logop&#xE4;din wollte mir nicht zustimmen.
Ich 'f&#xFC;hlte' es besser. 
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,706840,00.html (Der Beweis)
'Heute ist das alles anders - unser Gehirn gilt als plastisch, sogar im  hohen Alter. Als Plastizit&#xE4;t des Gehirns bezeichnen Forscher dabei  dessen F&#xE4;higkeit, lebenslang dynamisch zu sein. Nervenzellen k&#xF6;nnen  wachsen. So gelingt es dem Gehirn, sich st&#xE4;ndig anzupassen.'&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/60583</link></item><item><title>Lesetipp - Der Mann der wirklich liebte - von Hera Lind nach einer wahren Geschichte</title><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 18:30:01 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo Ihr Lieben,
mein Mann und ich habe eben bei volle Kanne - das schaut er immer w&#xE4;hren des Waschens, einen Bericht gesehen. Zu Besuch war Hera Lind, die nach einer wahren Geschichte ein Buch geschrieben hat, &#xFC;ber eine Frau, die schwanger war, einen schweren Gehirnschlag w&#xE4;hrend der Schwangerschaft hatte und die &#xC4;rzte den Mann zwingen wollten, die Maschinen abzustellen. Er hat sich widersetzt und es geschah ein kleines Wunder ....
Der Mann hat sich durchgesetzt, das Kind kam gesund zur Welt, die Frau lernte wieder sprechen und schlucken, ist also aus ihrem Wachkoma erwacht. Nach 18 Jahren ist sie dann an einem grippalen Infekt nach einer Reha gestorben. Aber an dieser Geschichte sieht man mal wieder, was alles m&#xF6;glich ist, ganz im Gegensatz der Prognosen der &#xC4;rzte ....
Mir kamen schon bei dem kurzen Bericht die Tr&#xE4;nen, weiss aber, ich werde mir dieses Buch sofort bestellen. Ebenso weiss ich, dass all meine Widersetzungen gegen&#xFC;ber den Neurologen immer richtig sind.
&#xA0;
Liebe Gr&#xFC;&#xDF;e
Denise&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/57829</link></item><item><title>Als Kind die Eltern pflegen ....</title><pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:44:54 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Morgen abend im ZDF 37&#xB0;&#xA0; Als Kind die Eltern pflegen - morgen 27.04.2010
http://37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,1020910_idDispatch:9558741,00.html?dr=1
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LG
Denise&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/58229</link></item><item><title>Training gegen Schlaganfallfolgen</title><pubDate>Sun, 18 Apr 2010 10:32:42 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Training gegen Schlaganfall-FolgenBewegungstherapie verhilft Schlaganfall-Patienten Jahre sp&#xE4;ter zu besserer Kontrolle der Armbewegungen Eingeschr&#xE4;nkte Bewegungsfunktionen nach einem Schlaganfall verbessern sich noch Jahre sp&#xE4;ter durch intensives Training. Das haben US-Wissenschaftler in einer Studie mit 127 Teilnehmern herausgefunden, die im Durchschnitt vor f&#xFC;nf Jahren einen Schlaganfall erlitten hatten. Die Patienten trainierten mit menschlicher Hilfe oder mit Unterst&#xFC;tzung eines Roboters &#xFC;ber neun Monate Armbewegungen und erreichten damit eine deutlich h&#xF6;here Kontrolle. Dies &#xE4;u&#xDF;erte sich bei Alltagst&#xE4;tigkeiten, aber auch in einem generell verbesserten Wohlbefinden. Die Trainierenden profitieren nach Meinung der Wissenschaftler von einer besonderen Flexibilit&#xE4;t des Gehirns: Als Folge des Trainings werden die Aufgaben der zerst&#xF6;rten Nervenzellen im Gehirn von anderen Zellen &#xFC;bernommen. Im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung k&#xF6;nnen somit auch lange nach einem Schlaganfall die Bewegungsfunktionen noch sp&#xFC;rbar verbessert werden, berichten die Forscher um Albert Lo von der Brown University in Providence.Nach einem Schlaganfall ist h&#xE4;ufig eine K&#xF6;rperseite teilweise gel&#xE4;hmt, meist ist der entsprechende Arm am st&#xE4;rksten betroffen. Mit Hilfe von therapeutischen &#xDC;bungen wird versucht, dem Patienten einen Teil der Kontrolle &#xFC;ber die Muskeln zur&#xFC;ckzugeben. Bis jetzt wurde die Physiotherapie meist sechs Monate nach dem Schlaganfall eingestellt, da eine Fortsetzung keinen zus&#xE4;tzlichen Gewinn mehr versprach. Um diese Theorie zu &#xFC;berpr&#xFC;fen und einen Therapieroboter des Massachusetts Institute of Technology zu testen, w&#xE4;hlten Albert Lo und seine Kollegen 127 Patienten aus, die im Schnitt vor f&#xFC;nf Jahren einen Schlaganfall erlitten hatten &#x2013; ein Drittel hatte sogar mehrere erlitten. Die Patienten wurden in drei Gruppen eingeteilt: Die erste Gruppe trainierte dreimal pro Woche und f&#xFC;hrte jeweils mit Hilfe des Roboters 1024 Armbewegungen durch. Der Roboter unterst&#xFC;tzte die Armbewegung je nach Konstitution des Patienten st&#xE4;rker oder schw&#xE4;cher. Die zweite Gruppe hatte den gleichen Trainingsplan, machte aber die &#xDC;bungen mit Hilfe von Physiotherapeuten. Die dritte Gruppe schlie&#xDF;lich wurde zwar gleich wie die anderen Gruppen gesundheitlich versorgt, trainierte ihre beeintr&#xE4;chtigten Arme aber nicht.Nach neun Monaten &#xFC;berpr&#xFC;ften die Forscher die Resultate anhand des sogenannten Fugl-Meyer-Tests. Dabei beantworteten die Patienten eine Reihe von standardisierten Fragen, um die motorischen Funktionen des Arms wie Beweglichkeit, Sensibilit&#xE4;t und Koordination festzuhalten. Zus&#xE4;tzlich mussten die Teilnehmer auch Auskunft geben, wie gut sie Alltagshandlungen durchf&#xFC;hren konnten, wie etwa Schuhe binden oder mit Messer und Gabel hantieren. Es zeigte sich, dass die trainierenden Gruppen im Vergleich zu der Kontrollgruppe Fortschritte gemacht hatten. Dabei ergaben sich keine signifikanten Unterschiede zwischen den von Physiotherapeuten oder dem Roboter unterst&#xFC;tzen Patienten. Die positiven Effekte des Trainings erstreckten sich aber nicht nur auf die Armfunktion: Die Probanden berichteten auch von Erleichterungen bei Aktivit&#xE4;ten, die unabh&#xE4;ngig von der Armmuskulatur sind, wie etwa Wandern oder Treppensteigen. Auch das allgemeine Wohlbefinden verbesserte sich im Vergleich zur Zeit vor dem Training.Die Wissenschaftler f&#xFC;hren diese positiven Nebenwirkungen des Trainings darauf zur&#xFC;ck, dass Patienten mit einer verbesserten Armsteuerung generell einfacher und selbstst&#xE4;ndiger im Alltag zurechtkommen. Das motiviere sie, mehr f&#xFC;r Unternehmungen aus dem Haus zu gehen als ihre nicht trainierten Kollegen. Das Training verbessere die Armfunktion, da das Gehirn die F&#xE4;higkeit habe, gest&#xF6;rte Funktionen durch besch&#xE4;digte Nervenzellen teilweise durch andere Zellen ausf&#xFC;hren zu lassen &#x2013; und zwar noch weit l&#xE4;nger nach der Verletzung als bisher angenommen. Auch die Kontrollgruppe ohne Training profitierte von der Untersuchung: Nach Ende der Studie konnten sich die Patienten f&#xFC;r das Intensivtraining einschreiben. Albert Lo (Brown University, Providence) et al.: New England Journal of Medicine , doi: 10.1056/NEJMoa0911341&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/57749</link></item><item><title>Ex-HSV-Star Holger Hieronymus erlitt schweren Schlaganfall</title><pubDate>Sun, 18 Apr 2010 07:23:10 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;&#xA0;
Holger Hieronymus liegt auf der Intensivstation
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/57742</link></item><item><title>Nahtod-Erfahrungen m&#xF6;glicherweise durch viel CO2 im Blut</title><pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:35:23 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;&#xA0;
Paris (afp) - Nahtod-Erfahrungen haben Wissenschaftlern zufolge  vielleicht weniger mit psychologischen Gr&#xFC;nden zu tun als schlicht mit  einem hohen Kohlendioxidgehalt im Blut. Forscher der Universit&#xE4;t Moribor  in Slowenien untersuchten 52 F&#xE4;lle von Herzinfarkten in drei gro&#xDF;en  Kliniken, wie sie in ihrer am Donnerstag erschienenen Studie in der  Fachzeitschrift "Critical Care" erkl&#xE4;ren. Das durchschnittliche Alter  der Patienten lag bei 53 Jahren, 42 von ihnen waren M&#xE4;nner - und elf  Patienten hatten eine Nahtod-Erfahrung, bevor sie gerettet wurden.
Den Wissenschaftlern zufolge hatten diese elf  Menschen nichts gemein, was ihr Alter, ihren Bildungsstand, ihren  religi&#xF6;sen Glauben, ihre Angst vor dem Tod, die verabreichten  Medikamente oder ihre Genesungszeit nach dem Infarkt betraf. Was die  &#xC4;rzte aber bei allen elf Patienten feststellten, waren ein erh&#xF6;hter  CO2-Gehalt und ein leicht erh&#xF6;hter Kaliumwert im Blut. Um daraus g&#xFC;ltige  Erkenntnisse abzuleiten, seien aber umfangreichere Untersuchungen mit  mehr Patienten n&#xF6;tig, erkl&#xE4;rten die Forscher um Zalika Klemenc-Ketis.
Eine  Nahtod-Erfahrung &#xE4;ndere das Leben von Herzinfarktpatienten bisweilen  von Grund auf, hoben die Wissenschaftler hervor. Deshalb sei es wichtig  herauszufinden, wie dieser Zustand entstehe. Fr&#xFC;heren Studien zufolge  haben elf bis 23 Prozent von Infarkt&#xFC;berlebenden eine Nahtod-Erfahrung,  die sich durch Gef&#xFC;hle von Frieden und Freude, g&#xF6;ttliche Begegnungen  oder tanzende Lichter ausdr&#xFC;cken kann.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/57569</link></item><item><title></title><pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:42:08 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;&#xD;
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Die Techniker-Krankenkasse bietet die M&#xF6;glichkeit, Diagnoseschl&#xFC;ssel zu entschl&#xFC;sseln.&#xD;
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Hier geht es zur https://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/Formulare/Icd/Formular.html&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/28</link></item></channel></rss>
