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<rss version="2.0"> <channel><title>Das Schlaganfall Forum - Allgemein</title><description>Hier geht es zum Diskussionsforum rund um Hirnverletzung, Schlaganfall und Hirnblutung</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Das Schlaganfall Forum - Allgemein_1</link><item><title>Erbrechen aufgrund v&#xF6;lliger Verschleimung ?!</title><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:04:03 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo an Alle,
meine Mama ist seit &#xFC;ber 1 Woche total verschleimt, sie fiept und rasselt auf den Bronchien, der Arzt hat sie abgehorcht, bekommt auch ein Antibiotikum, aber richtig abhusten geht bei ihr leider nur sehr selten !
Wenn Sie liegt geht es, sowie sie jedoch hingesetzt wird, erbricht sie den Schleim sowie etwas gelbe Fl&#xFC;ssigkeit ( Fresubin vielleicht ?, da PEG vorhanden ) !
Wir machen uns extreme Sorgen, und hoffen, da&#xDF; es jeden Tag etwas besser wird, sie hat Tage dabei, da spricht sie ganz gut, doch meistens ist sie kraftlos, antwortet einsilbig und ist geschw&#xE4;cht und wird dann m&#xFC;de, was bei den Strapazen auch verst&#xE4;ndlich ist !
Es tut einem so weh, seine Mutter wie ein H&#xE4;ufchen Elend dann zu sehen, und man will so viel helfen und machen !
Gibt es denn keine M&#xF6;glichkeit, dieser vermehrten Schleimung ein wenig Abhilfe zu verschaffen ? Hat denn einer von Euch vielleicht Erfahrungen in diesem Bereich und kann mir weiter helfen ?
Zudem kommt leider Gottes hinzu, was uns damals beil&#xE4;ufig in der Fr&#xFC;hreha genannt wurde, da&#xDF; Mama wohl einen Gallenstein hat. Und damals sagte der Arzt " das w&#xE4;re aber nicht so schlimm, der st&#xF6;rt uns momentan nicht" !!??
Gedanken &#xFC;ber Gedanken !
Liebe Gr&#xFC;&#xDF;e
Vampirella
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&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78849</link></item><item><title>bin sehr verzweifelt</title><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:47:06 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Beitrag von schnucki aus dem G&#xE4;stebuch kopiert:::::::
Meine Mutter (71 Jahre) v&#xF6;llig fit mu&#xDF;te wegen einer Zahnbehandlung mit  Marcumar aufh&#xF6;ren und bekam deshalb tgl 1 Clexane. 4 Tage sp&#xE4;ter am  19.01 2012 einen schweren Schlaganfall re. mit kompletter linksseitiger  L&#xE4;hmung. Die Sprache ist einigerma&#xDF;en da und sie wei&#xDF; eigentlich auch  was passiert istund erkennt uns auch. Jetzt kommt sie am Montag  06.02.2012 zur Fr&#xFC;-Reha nach Bad Oeynhausen (Maternus-klinik)Kennt die  jemand?.
Ich habe solche Angst, denn ich habe geh&#xF6;rt, wenn sie in den 3  Wochen keine Fortschritte macht, kommt sie nach Hause. Sie hat auch noch  eine Magensonde wegen kompletter Schluckl&#xE4;hmung. Bitte hilft mir.
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78870</link></item><item><title>Handmotorik</title><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:41:08 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo an alle Foris mit L&#xE4;hmungen in Hand, Arm und alle anderen nat&#xFC;rlich auch.
Oft h&#xF6;rt man den Satz vom Arzt. Was nach einem Jahr nicht wiederkommt, kommt gar nicht mehr. Genauso oft h&#xF6;rt man: Stimmt nicht, weitertrainieren, da auch nach Jahren noch alles drin ist.
Meine Frage: Gibt es hier Foris, die am eigenen K&#xF6;rper, 1 Jahr nach dem SA mit Halbseitenl&#xE4;hmung, noch erkennbare Fortschritte in der Handmotorik verzeichnen konnten und wenn ja, in welcher Form?
&#xDC;ber viele positive Meldungen w&#xFC;rde ich mich nar&#xFC;rlich freuen.
Gr&#xFC;&#xDF;e und gute Besserung an alle Kika&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78403</link></item><item><title>Meine Mutti hatte einen Schlaganfall</title><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:45:21 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo, bin neu hier im Forum, 47 Jahre, mein Name ist Ariane.
Meine Mutti hatte am Mittwoch einen Schlaganfall. In der Klinik noch mal einen.
Sie ist 81 Jahre alt.
Ich hab mal hier so durchgelesen und nicht die richtige Antwort finden k&#xF6;nnen.
Frage an Euch: Mutti schl&#xE4;ft seitdem, wird nie richtig wach. Manchesmal &#xF6;ffnet sie die Augen und ist aber gleich wieder weg. Kraft hat sie in den H&#xE4;nden, sie dr&#xFC;ckt uns fest die Hand wenn wir sie ansprechen, das sprechen f&#xE4;llt ihr sehr schwer, es kommen nur einzelne W&#xF6;rter raus.
Die &#xC4;rzte geben einem nicht so richtig Auskunft wie es weitergehen soll. Noch liegt sie auf der Stroke-Abteilung.
Leider lassen uns die Schwestern nur zu den Besuchszeiten rein 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr.
Ist das immer so??? Ich hab immer das Gef&#xFC;hl Mutti erkennt uns, sie dr&#xFC;ckt einem dann ganz fest die Hand.
Aber w&#xE4;re sie auf einer Normalstation &#xFC;berhaupt gut aufgehoben???
Viele Fragen hat man und ich hoffe, man bekommt hier mal etwas Zuspruch.
Danke schon einmal f&#xFC;r die Antworten
LG Ariane&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78331</link></item><item><title>Man darf nie die Hoffnung aufgeben - die Geschichte meines Vater - Achtung lang </title><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:30:19 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo!
Ich m&#xF6;chte euch allen hier etwas Mut machen, ich weiss was ihr alle gerade durchmacht, ich bin selber betroffen...
Am 25.07. 2009 erlitt mein Vater eine Hirnblutung. Er kam nach Graz ins LKH auf die Intensivstation. Dann auf die normale Station, dann wieder intensiv, und dann kam er ins LSF weil er sehr verwirrt war und er konnte da nicht bleiben. Er hatte keine k&#xF6;rperlichen Einschr&#xE4;nkungen, konnte alles bewegen, nur litt er am "Durchgangssyndrom" was wir damals noch nicht wussten. Weil er davon gegangen w&#xE4;re, kam er auf die geschlossene Psychiatrie, der Arzt meinte zwar er geh&#xF6;re hier nicht her, aber es gibt keine andere M&#xF6;glichkeit. Das war schrecklich.. Der Arzt meinte dann es dauert im Normalfall so ca. 6 Wochen bis die Verwirrtheit weggeht, aber bei ihm dauert es schon neun Wochen, also bleibt es so, und ich soll ein Pflegeheim suchen, ich war geschockt! Ich habe dann auch eines gefunden, in der N&#xE4;he meiner Arbeitsstelle, da es in meinem Heimatort kein geeignetes gab.. Am Montag und Dienstag hatte ich mir frei genommen, bin kurz weggefahren, dann ruft mich am Dienstag meine Kollegin an und sagt, du rate mal wer angerufen hat? Hm.. keine Ahnung. Sagt sie: Dein Papa, und hat ausrichten lassen, dass er auf die Reha Station gekommen ist. Ich konnte das gar nicht glauben, wie ich ihn gefragt habe wo ich arbeite, hat er gemeint in der Trafik..
Bin nat&#xFC;rlich sofort rein.. Er war wieder vollkommen klar, konnte sich aber an die 2 Monate nicht mehr erinnern.. Auch egal, wir haben ihm grob alles erz&#xE4;hlt, und meine Mama und ich waren wieder total happy als er wieder daheim war. Auf einmal kamen dann eptileptische Anf&#xE4;lle, die mussten mit Medikamten eingestellt werden, aber hat noch nicht so richtig funktioniert.. Die Rettung war bei uns schon zu Gast, alles 2-3 Wochen, er musste zur Beobachtung bleiben, und konnte am n&#xE4;chsten Tag heim.
Am 25.07.2010 - am gleichen Tag ein Jahr sp&#xE4;ter, bin ich nach Arbeit zu meinen Eltern gefahren, das war ein Freitag. Mein Papa hat zu mir gesagt, am Sonntag gehen wir essen, da feier ich meinen 2. Geburtstag. Er war super gelaunt, und bin dann nach Hause. Eine halbe Stunde so um sieben, hat meine Mutter angerufen, und ich wusste dass wieder was passiert war. Die Rettung hat ihn mitgenommen, und ich bin wie immer nachgefahren. Ich dachte mir, wieder ein ept. Anfall, und er k&#xF6;nne am n&#xE4;chsten Tag wieder heim. Aber leider nicht.. Mir ist es komisch vorgekommen, dass ein Haufen &#xC4;rzte rum gestanden sind, als ich mal kurz reingeschaut habe.. Dann ist einer rausgekommen, und hat mir gesagt, dass der Papa einen schweren ept. Anfall hat, wo Wasser in die Lunge gekommen ist, er ein Lungen&#xF6;dem hat, und dass er auf Intensiv kommt und beatmet wird. Ich habe dann draussen gewartet, bis der Arzt kommt und der hat mir beinhart gesagt: Also, das Herz ist schwach, die Medikamente greifen nicht, er lebt noch ungef&#xE4;hr 2-3 Stunden... Bumm, T&#xFC;r zu und hat mich stehen gelassen. Ich hab geheult, geschrien, mein Freund hat mich von dort weggezerrt... Dann hab ich meine Mama angerufen, die gedacht hat, er kommt morgen sicher wieder, dass er die Nacht nicht &#xFC;berleben wird, und dass ich sie abhole. Wir sind dann um 11 h am Abend auf die Intensiv... Das war der schlimmste Augenblick meines Lebens.. Die Nacht war ein Horror, man hat immer Angst, das Telefon l&#xE4;utet... Um 13:00 bin ich dann mit der Mama ins Krankenhaus, sie ist reingegangen, und das hat (f&#xFC;r mich) ewig gedauert bis sie wieder kommt. Sie kommt dann raus, und ich frag sie, und wie gehts ihm? Sagt sie frag ihn doch selber.. Hm? Ich ging dann rein, sass er dort, schaute mich an, Beatmungsger&#xE4;t war weg, mir liefen die Tr&#xE4;nen nur so runter vor lauter Freude! Er kam dann nach ein paar Tagen wieder nach Hause, die &#xC4;rzte meinten er hatte ein Riesengl&#xFC;ck!
Irgendwann wurden die richtigen Medikamente gefunden, und es wurde wieder ruhig. Er arbeitete zuhause, hat das Tor noch zusammengeschweisst, ich hab inzwischen auch schweissen von ihm gelernt, obwohl ich im B&#xFC;ro arbeite, hat mich das immer fasziniert.. Jeden Samstag haben wir dann irgendwas gemacht.. Es war einfach nur sch&#xF6;n, und wir waren sehr gl&#xFC;cklich dass alles gut ausgegangen ist.
Bis zum 02. Dez. 2012: Da ich einen ziemlich stressigen Job habe, gehe ich jeden 2. Freitag in die Sauna, und einfach etwas zu entspannen. Aber an diesem Freitag hat das irgendwie nicht funktioniert.. Ich wollte nicht lesen, konnte nicht schlafen, war einfach unruhig.. War noch zu Mittag bei meinen Eltern, der Papa hat mein Auto repariert, hatte fr&#xFC;her frei.. Nehm normale mein Handy nicht mit, aber nahm es mit und schaltete auf lautlos... Um halb 6 hab ich mal nachgeschaut, war es meine Mutter... mit 3 Anrufen, ich ahnte nix gutes, weil ich sie ja wusste dass ich in der Sauna bin.. Ich rief dann zur&#xFC;ck, und sie meinte der Papa wurde mit der Rettung abgeholt, er hat noch seinem Freund geholfen beim Holz schneiden, dann kam er zur&#xFC;ck und redete so undeutlich, die Rettung ist dann gleich wieder nach Graz.. Wir sind dann hinterher, ich dachte vielleicht ein leichter Schlaganfall, war aber nicht wirklich beunruhigt, dann der Schock: Er liegt intensiv mit wieder einer Hirnblutung. Ich war fertig hab nur noch geheult... Aber er war ansprechbar, leider hatte es ihn diesmal auch k&#xF6;rperlich erwischt. Nach etwa 2 Wochen kam er auf die normale Station, und dann wurde mit der Reha begonnen. Er war wie beim 1. Mal verwirrt, konnte nicht gehen, das hat so weh getan, ihn so zu sehen. Dann wurde eine Magensonde gelegt. Ich hatte ja gottseidank 3 Wochen Urlaub, und bin auch jedesmal bei der Physiotherapie und anschlie&#xDF;end bei der Ergotherapie dabei gewesen. Einen Tag vor Silvester sagte die Therapeutin, die n&#xE4;chsten paar Wochen werden sie sitzen &#xFC;ben, war er die linke Seite gar nicht wahrgenommen hat... Die linke Hand konnte er auch nicht bewegen... Ich fuhr dann &#xFC;ber Silvester nach Ungarn, und besuchte ihn dann am Montag als ich wieder da war.. Ich habe gewinkt, und er hat zur&#xFC;ck gewunken, mit der linken Hand!! Am n&#xE4;chsten Tag bei der Therapie, konnte er sich selber vom Rollstuhl aufs Bett setzen, die Therapeutin hat auch gemeint, das ist ein Wahnsinn! Auf einmal ist das alles gegangen.. Er ging dann auch schon die ersten Schritte, auch der Katheter war weg.. Dann wurde ich krank, mir ging es auch psychisch sehr schlecht, hab mir Medikamente vom Arzt geholt, stand kurz vor dem Zusammenbruch, dass ich 3 Tage nicht bei ihm war, und freute mich nat&#xFC;rlich ihn am Mittwoch wieder zu sehen.. Sein Bett war weg und die Schwester sagte er ist zu einer Untersuchung... ok, ich hatte irgendwie ein komisches Gef&#xFC;hl.. Er kam dann mit dem Bett, Katheder wieder dran, Sauerstoff, dann ist ein Arzt gekommen und hat gesagt, dass er einen ept. Anfall hatte und Wasser in die Lunge bekommen hat. Am n&#xE4;chsten Tag kam er auf die Intensivstation, aber gottseidank am Samstag wieder auf die normale Station..
Im Moment ist es so, dass er noch immer die Sonde hat, er bekommt das Essen statt in die Speiser&#xF6;hre in die Luftr&#xF6;hre, und darf nur mit Logop&#xE4;din essen. Gestern war er das erste Mal ein paar Stunden daheim, dar&#xFC;ber hat er sich sehr gefreut. Er hat zwar noch den Rollstuhl, aber er geht schon fast ohne Hilfe, geh halt immer mit, dass nix passieret. Er ist jetzt mittlerweile schon geistig ziemlich klar.
Also an alle die in einer &#xE4;hnlichen Situation sind, man darf die Hoffnung nie aufgeben! Ich w&#xFC;nsche allen ganz viel Kraft, die das gleiche oder etwas &#xE4;hnliches erleben.
Liebe Gr&#xFC;&#xDF;e
Moni
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&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78943</link></item><item><title>SA bei Diabetiker Typ 1</title><pubDate>Sun, 05 Feb 2012 21:33:40 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;
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RE:Bitte um Infos eurer Seits mir zu helfen....sehr wichtig f&#xFC;r mich! 



Hallo, gibt es hier jemanden der Diabetiker Typ1&#xA0;ist und einen Schlaganfall im Stammhirn hatte. W&#xFC;rde gerne mehr erfahren, vor allen Dingen wie die Aussichten sind. Gibt es unterschiede ob Diabetiker oder nicht?
Bin zur Zeit ziemlich &#xE4;ngstlich und besorgt. Ist zwar erst zwei Wochen her, aber f&#xFC;hlt sich an wie eine ewigkeit.
LG Claudia
&#xA0;

&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78918</link></item><item><title>Bitte um Infos eurer Seits mir zu helfen....sehr wichtig f&#xFC;r mich!</title><pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:44:39 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo zusammen,
mein Opa (80 Jahre alt) hatte letzten Montag einen Schlaganfall.
Er verkrampfte total und konnte keine T&#xF6;ne mehr sprechen und viel dann auf den Boden.
Es kam sofort der Arzt und auch der Rettungswagen, Bis er im Krankenhaus war verging ca. 1 Std. da es einige Km entfernt war.
Daraufhin kam er dann auf die Intensivstation wo auch (laut ersthelfenden) alles reibungslos ablief und er auch sofort eine Therapie bekommen hat die man innerhalb von 4 Std. anwenden konnte. Die Pfleger haben sich gek&#xFC;mmert und alles war gut.
Das resulttat des Schlaganfalls: rechte K&#xF6;rperseite gel&#xE4;hmt und er kann nicht mehr sprechen und ist k&#xF6;rperlich komplett schlecht beisammen. Er hatte KEIN Hirngerinsel und erkennt die Leute noch (laut uns Angeh&#xF6;rigen)
Er wird &#xFC;ber einen Schlauch ern&#xE4;hrt und nach 2 Tagen konnte er nicht reden, aber er konnte teilweise die Worte nuscheln. Zudem konnte er sein rechtes Knie am 2 Tag im KH leicht anziehen, und jetzt m&#xF6;chte uns der Arzt einreden das mein Opa keinen klaren verstand mehr hat und er sei wie ein Kind das sich &#xFC;ber alles freut und auf alles reagiert DOCH dem ist nicht so. Am 2 Tag als meine Oma ins KH kam hielt er sie an der Hand und nuschelte "HOLZ" (man verstand es fast nicht aber nach einiger Zeit war es dann leicht verst&#xE4;ndlich) &amp;lt;&amp;lt; damit wollte er fragen ob meine Oma genug Holz hat um zu Hause warm zu haben. Und der Arzt behauptet das mein Opa nicht mehr klar denken k&#xF6;nnte dabei erkennt er wenn es schneit oder denkt daran ob meine Oma Holz hat. Wie kann ich wenn ich in das KH gehe testen ob er mich als MICH erkennt? habt ihr Tipps um zu beweisen das er doch klar im kopf ist!?
&#xA0;
Nun kam er heute auf die "Normale" Station und aufeinmal geht es ihm so schlecht das der Arzt meint er m&#xFC;sse ihm erstmal die Z&#xE4;hne (Dritten) herausnehmen bzw. heraus REI&#xDF;EN (laut meiner Tante sieht es wohl verherend aus) und es kann sein durch die Ern&#xE4;hrung &#xFC;ber den Schlauch bekommt er eine Lungenentz&#xFC;ndung die er wahrscheinlich nicht &#xFC;berstehen wird. Und er w&#xFC;rde einen Knopf bekommen &#xFC;ber den er sich aufmerksam machen k&#xF6;nne, dabei ist er nicht mal mehr im Stande diesen Knopf zu dr&#xFC;cken bzw. so schnell zu reagieren. Zudem geben sich antscheinend die Helferinnen ganz und gar keine M&#xFC;he sich um ihn zu k&#xFC;mmern etc. (sie k&#xF6;nnen nicht jedem Patienten jemanden an die Seite stellen aber ich meine ein NORMALES um jemand k&#xFC;mmern aber selbst das sei nicht so) Und in 2 Wochen sp&#xE4;testens soll er nach Hause geschickt werden um dort gepflegt zu werden auch wenn er nicht reden, laufen, sich bewegen kann.... IST DAS ALLES SO RICHTIG WIE DAS DA GEHANDHABT WIRD??? Die Z&#xE4;hne wurden gezogen ohne das man &#xFC;berhaupt jemanden gefragt hatte. Dabei haben die &#xFC;berhaupt keine Umst&#xE4;nde gemacht. Er liegt jetzt auf der Station wohl komplett ohne Hilfsmittel (Au&#xDF;er Ern&#xE4;hrung nat&#xFC;rlich). ist da auch rivhtig so?
Gibt es nicht m&#xF6;glichkeiten die L&#xE4;hmung aufzuheben? Das sprechen wieder zu bekommen? er muss doch m&#xF6;glichkeiten geben.......
&#xA0;
Ich rege mich tierisch dar&#xFC;ber auf weil ein alter Mann in meinen Augen nicht die Pflege und F&#xFC;rsorge im KH bekommt wie es ihm zusteht und das alles gemacht wird um ihn wieder aufzu bauen. Ich sehe das so das er als ES IST HALT JETZT SO abgetan wird und ja man steht da und wei&#xDF; nicht ob man das jetzt glauben soll oder ob man den Arzt an die Wand dr&#xFC;cken soll das er sich M&#xFC;he gibt.
&#xA0;
K&#xF6;nnt ihr mir irgendwie ein Gef&#xFC;hl geben ob ich teilweise richtig liege oder ob das alles falsch ist was ich da verlange?
&#xA0;
ENTSCHULDIGUNG ich habe das erste mal in meinem Leben mit dem tod/krankheit zu tun und kann einfach nicht glauben und akzeptieren das man NICHTS machen kann, und man komplett auf die &#xC4;rtze angewiesen ist :/
&#xA0;
Vielleicht kann mir jemand ein paar Antworten geben das w&#xFC;rde mir sehr helfen da ich wirklich verzweifelt bin :/
&#xA0;
Vielen Dank&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78824</link></item><item><title>Loked-In -Syndrom</title><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:07:20 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Jetzt hab ich endlich Gewissheit,mein Mann leidet nach einer Basalisthrombose am Loked-In -Syndrom.Hat damit einer von euch Erfahrung?
lg Katharina&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78629</link></item><item><title>Wir hoffen Sie kommt zur&#xFC;ck</title><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:57:05 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Da sitze ich nun hier am fr&#xFC;hen Morgen und schreibe diese Zeilen. Ich, einer der beiden Br&#xFC;der von "Lisa, der kleinen Schwester". Nun, die "kleine Schwester" ist 57 Jahre alt und der Besuch heute am sp&#xE4;ten Nachmittag bei ihr hat mir wiederum sehr zugesetzt. Da liegt sie nun, meine Schwester, die Starke, die welche immer im realen Leben stand. Was hat sie nicht alles als Verkehrsmeister bei den K&#xF6;lner Verkehrsbetrieben an allt&#xE4;glichen Herausforderungen und Begebenheiten erlebt. Am 12.12. fand man Sie reglos auf der Toilette, Notarzt, Uniklinik, schnelle Diagnose, (schwere Gehirnblutung, Aneurysma) sofortige Notoperation mit Entfernung eines Teils der rechten Sch&#xE4;deldecke. Wir, die beiden Br&#xFC;der, ihr Lebensgef&#xE4;hrte, meine Frau (welcher nun ihre&#xA0; Patientenverf&#xFC;gung "auf der Seele liegt") und Freunde und Bekannte erleben jetzt das, was die meisten hier wohl schon hinl&#xE4;nglich erfahren und durchgemacht haben.
Es hat mir heute Abend gut getan dar&#xFC;ber zu Lesen, wie sich Aufwachphasen darstellen, und das man Geduld haben soll (und mu&#xDF;) und, -so habe ich es mir zumindest &#xFC;bersetzt- die Zuversicht nicht verlieren sollte.
Aktuell bem&#xFC;ht man sich Lisa von der Beatmungsmaschine abzutrainieren und man m&#xF6;chte ihr gegen Mitte dieser Woche wieder die entnommene Sch&#xE4;deldecke einsetzten. Einen ersten "Aufwachversuch" vor ca. 8-10 Tagen hatte man wieder abgebrochen, vor 5 Tagen jedoch die Mittel zur Versetzung in den "Tiefschlaf" immer weiter reduziert (abgesetzt).
Man hatte 3 Sch&#xE4;del-CT&#xB4;s erstellt und wir erhielten die Aussage "sieht garnicht schlecht aus". Letzte Woche sagte mir ein Oberarzt, (den ich um ein Gespr&#xE4;ch gebeten hatte) dass bis dato keine weiteren negativen Ereignisse (von denen welche alle h&#xE4;tten eintreten k&#xF6;nnen) eingetreten w&#xE4;ren, man m&#xFC;sse jedoch um weitere Erkenntnisse zu gewinnen, die Resultate der Aufwachphase abwarten.
Nun, da gibt es bis dato gemessen an normalen Massst&#xE4;ben leider noch keine Aufmerksamkeitsreaktionen zu verzeichnen. Man sagte mir dass Lisa ab und zu die Augen &#xF6;ffnet, jedoch keine Reaktionen und auch keine Bewegunge zu verzeichnen sind. Mitunter, wenn ich Sie anspreche, ihr Gesicht oder Arme und Schulter streichle, verzieht sie den rechten Mundwinkel und so etwas wie ein kurzer "Aufb&#xE4;umversuch" war auch schon zu verzeichnen. Da wir jedoch noch nicht gelernt haben, die Situation richtig zu beurteilen und einzusch&#xE4;tzen, sind wir jedes Mal entt&#xE4;uscht, wenn wir erleben, "da kommt noch nichts zur&#xFC;ck". Ich werde mir morgen nochmals die Beitr&#xE4;ge "Aufwachphase nach K&#xFC;nstl. Koma (Aneurysma)" durchlesen und diese&#xA0; auch den Anderen zur Verf&#xFC;gung stellen.
Was uns gemeinsam in der Situation ebenfalls belastet, ist die Patientenverf&#xFC;gung welche meine Schwester mit meiner Frau getroffen hat. In dieser steht klar zu Lesen, was Sie als gesunder Mensch entschieden hat, wie wir in der Vertretung ihrer Verf&#xFC;gung zu handeln haben. F&#xFC;r alle Situationen in denen Sie nicht mehr in der Lage w&#xE4;re ein eigenbetimmtes Leben zu f&#xFC;hren, w&#xFC;nscht Sie sich ihren Tod, bis hin zu einer anonymen Feuerbestattung. Wie geht man in dieser Situation damit um, wir wissen es schlichtweg nicht.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/77606</link></item><item><title>Keine Hoffnung</title><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:45:40 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo ihr alle zusammen,
ich hoffe hier noch einmal Antworten zu bekommen wie&#xA0; ich mit der Situation umgehen kann. Meine Mama hatte vor zwei Jahren einen Mediainfarkt links bei Carotis - T - Verschluss mit ausgepr&#xE4;gter rechtsseitiger Hemiplegie sowie eine ausgepr&#xE4;gte Aphasie soweit die Diagnose im Arztbericht. Im Januar diesen Jahres war sie im Krankenhaus und ist dort durchgecheckt worden. In einem Arztgespr&#xE4;ch erfuhr ich dann, das man f&#xFC;r die immer wieder kehrenden Abwesenheitszust&#xE4;nde (deswegen wurde sie eingeliefert)&#xA0;keine wirkliche medizinische Erkl&#xE4;rung gefunden hat. Nun ist meine Mama wieder zuhause.
Ich stelle jetzt fest, sie verweigert die Mitarbeit. Sie will nicht mehr mit dem Vierpunkt - Stock gehen und der Transfer vom Rollstuhl in den Stuhl oder zur Toilette wird immer schwieriger. Auch hat sie kein Interesse mehr an iherer Umwelt und dieser Zustand macht mich krank und auch sehr w&#xFC;tend mittlerweile, denn ich habe den Verdacht sie k&#xF6;nnte schon wenn sie wollte aber sie will glaub ich auch nicht. Als ich sie letztens gefragt habe ob es denn sch&#xF6;n ist wieder zuhause zu sein hat sie das durch Kopfsch&#xFC;tteln verneint und auf meine Frage wohin sie denn m&#xF6;chte hat sie mir verdeutlicht sie w&#xFC;rde gerne ins Pflegeheim wollen. Mein Vater der sich noch haupts&#xE4;chlich um meine Mama k&#xFC;mmert ist leider auch keine sehr gro&#xDF;e Hilfe.
Soll ich sie nun in ihrem Selbstmitleid dahinflie&#xDF;en lassen, oder soll ich darauf bestehen, dass sie wieder &#xDC;bungen macht um am Stock gehen zu k&#xF6;nnen und auch logop&#xE4;dische &#xDC;bungen mit ihr machen? Wir stellen immer wieder fest mit den Therapeuten arbeitet sie mit aber zwei mal die Woche Ergo, KG und Logo ist nat&#xFC;rlich zu wenig. Und dann w&#xFC;rde mich auch interssieren wie weit kann ich da auch mal mit deutlichen Worten rangehen oder ist das eher kontraproduktiv?
Schreibt mir eure Antworten bin sehr gespannt.
Liebe Gr&#xFC;&#xDF;e Melani0109&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/78645</link></item></channel></rss>

