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<rss version="2.0"> <channel><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum</link><title>Foren</title><description>RSS - Feed</description><item><title>M&#xFC;digkeit nach SA meiner Schwester</title><pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:45:59 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo liebe Foris,
heut mu&#xDF; ich mal wieder etwas &#xFC;ber meine Schwester schreiben. Ihr SA liegt nun fast 3 Jahre zur&#xFC;ck und sie f&#xE4;ngt langsam an wieder ein paar Worte zu reden. Es bereitet ihr nach wie vor einige M&#xFC;he, aber ich freue mich &#xFC;ber diesen Erfolg.
Was mir jetzt jedoch Sorgen macht ist ihre M&#xFC;digkeit. Die Schwestern im Pflegeheim sagten mir, da&#xDF; sie &#xFC;bert&#xE4;gig diese M&#xFC;digkeit hat und dann auch nicht aufstehen will.
Ich habe nun versucht zu erfahren ob sie Probleme hat oder sie sonst irgend etwas bedr&#xFC;ckt. Sie sagte jedoch nein, sie will nur schlafen.
Heut waren wir 1 Std. mit dem Rollstuhl spazieren und auch da schlief sie fast ein. Als wir dann wieder im Pflegeheim ankamen ist sie zur Toilette und kam dann ohne Hose wieder heraus. Sie war sehr traurig, da&#xDF; sie wieder eingen&#xE4;sst hatte. Es kommt jedoch nach Aussage des Pflegepersonals &#xF6;fters vor obwohl sie nicht inkontinent ist. Es ist ihr dann immer peinlich, aber die W&#xE4;sche wird dann einfach kommentarlos vom Personal entfernt.
Leider weiss man nicht was in den Betroffenenen vorgeht. Ich beziehe sie in vieles mit ein, aber sie hat keine Kraft mehr. Auch wenn ich sie nach Hause hole dann sagt sie nach 2 - 3 Std. das ich sie wieder ins Heim bringen soll.
Ihre rechtsseitige L&#xE4;hmung besteht nach wie vor. Auch die G&#xE4;nge mit dem 4-Punkt-Stock schafft sie kaum, da das rechte Bein sich immer quer stellt.
Ich bin wieder einmal sehr traurig dar&#xFC;ber ihr nicht helfen zu k&#xF6;nnen.
Weiss jemand woher diese Ersch&#xF6;pfung kommen kann.
&#xDC;ber Antworten w&#xFC;rde ich mich sehr freuen.
Ein sch&#xF6;nes Wochenende w&#xFC;nscht euch Brigitte&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61768</link></item><item><title>Erfahrungs und Verarbeitungsbericht eines Angeh&#xF6;rigen</title><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 20:42:24 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo zusammen
Da ich nicht wusste, wo genau solch ein "Thema" am besten hingehoert, habe ich es einfach mal hier platziert
Ich schreibe um ein wenig Erfahrungsaustausch zu betreiben. Ich bin mit dem Schicksal vor 3 Jahren konfrontiert worden, im Alter von 18 aber lest selbst.
&#xA0;
Ich bin zwar nicht direkt von dieser schweren Krankheit betroffen,  jedoch habe ich als direkter Angeh&#xF6;riger auch noch 3 Jahre nach dem  Aneurysma mit der Situation meiner Mutter zu k&#xE4;mpfen Mai 2007 ist meine Mutter( damals 49), als sie alleine in der Wohnung  war zusammengebrochen. Aufgefunden wurde sie von der Mutter ihres  damaligen Lebensgef&#xE4;hrten. Als diese mich dann alamierte und ich meine Mutter regungslos auf dem Bett vorfand war ich schockiert. Unser Hund hat ihr durch das Gesicht geleckt und versucht sie wach zu halten. Sie hat sich mit der halbseitigen L&#xE4;hmung sogar nochmal aufrappeln  k&#xF6;nnen und ist schlussendlich in meinen Armen, ins Koma gefallen.  Seine eigene Verwandschaft zu sehen ist etwas, was ich niemandem w&#xFC;nsche. Ich war damals recht jung und hatte von sowas keine Ahnung.  Zuerst vermutete ich einen Nierenschaden ( sie hat nur noch eine) Im KH stellte sich dann heraus, das sie eine Subdrochialblutung hatte und eine Notop eingeleitet wurde 4 Stunden sp&#xE4;ter erfuhren wir dann wie schlimm es wirklich war &#xDC;berlebenschance unter 5%, Blutung nach Hunt und Hess Grad 5. Tief geschockt ging fuhren wir nach Hause. Schlafen oder Essen, davon konnte nicht mehr die Rede sein 3 Wochenlang lag sie im K&#xFC;nstlichen Koma. Sie fing danach wieder an die  Augen zu &#xF6;ffnen, auch wenn sie nicht wirklich viel wahrnahm. Sie wurde nach Hattingen, eine Reha f&#xFC;r genau solche F&#xE4;lle verlegt. Dort blieb sie von Juni bis Oktober. Ich hab dann eine Entscheidung f&#xFC;r oder gegen mein eigenes Leben treffen m&#xFC;ssen und hab mich, f&#xFC;r meins entschieden Meine Mutter kam in ein Pflegeheim. Auch 3 Jahre danach, hab ich meine  gute Not, damit klar zukommen, dass ich meine eigene Mutter abgeschoben  habe. Nat&#xFC;rlich war es die richtige Entscheidung in dem Moment, da ich  sonst mein eigenes junges Leben aufgegeben h&#xE4;tte.  Man berichtet ja meistens von Klischees im ZUsammenhang mit pflegeheimen Aber ich musste feststellen, es stimmt alles.  Meine Mutter war auf so einem guten Weg, dass wenn sie weiterhin ihre  Arztbesuche und ihre Therapien bekommen h&#xE4;tte, sie deutlich besser im  Zustand w&#xE4;re Sie wurde dort jediglich mit Tabletten vollgestopft. Mehr nicht  Jedoch hatte ich mir geschworen sie wieder da rauszuholen Ihre gr&#xF6;sstes Defizit ist definitiv die Sprache, da diese durch die  Blutung am meisten betroffen war. Die rechtsseitige L&#xE4;hmung ist sehr gut  zur&#xFC;ck gegangen. F&#xFC;r mich pers&#xF6;nlich hat sich damals alles ver&#xE4;ndert. Durch diese Verantwortung, mit der Betreuung meiner eigenen Mutter und  dem damitverbundenen Stress, hatte ich eine wirkliche Emotionsmauer  aufgebaut. Dadurch das mich dieses Erlebnis sehr ver&#xE4;ndert hat und ich dauerhaft  unter Verlust&#xE4;ngsten leide, habe ich dazu noch jemanden "vergrault" der  mir verdammt wichtig war. Kurzum: seit Mai 2007 hab ich einen an der Waffel. Leider kam die Einsicht zu sp&#xE4;t und erst jetzt suche ich Hilfe. Jeder der als Angeh&#xF6;riger in sowas verstrickt ist, sei geraten sich direkt psychologische Hilfe zu suchen.  Meine Mutter ist zum jetzigen Zeitpunkt, nachdem wir sie aus dem Heim  rausgeholt haben, auf dem besten Weg wieder ihre eigene Wohnung zu  bekommen Seit 3 Jahren bin ich endlich wieder innerlich gl&#xFC;cklich und die  Schuldgef&#xFC;hle, welche seither mein Leben gepr&#xE4;gt haben, scheinen endlich  zu verschwinden&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61759</link></item><item><title>Schwer zu verstehen</title><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:19:36 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo,
ich melde mich mal wieder.
Meine Mutter hatte einen Stammhirninfarkt aufgrund einer Herztransplantation am 20 Januar 2010.
Nun ist nix mehr wie es war.
Nach Fr&#xFC;hreha in Bad K&#xF6;nig ist sie nun in eine Pflegeeinrichtung der Phase "F" gekommen. Sie ist bettlegerich, kann nicht schlucken, hat daher eine trachialkan&#xFC;le, recher Arm geht langsam mit Bewegung, links ist nix (wenn man die Hand nimmt und sagt sie soll mal den Daumen bewegen, kommt ganz, ganz wenig an), Beine/f&#xFC;&#xDF;e nix, schon lange im Bett und daher auch total Muskelabbau.
Ich bin soooooooooo vezweifelt und denke jeden Tag, jeden Abend und in der Nacht nach, ob es die richtige Entscheidung war, sie in eine Pflegeeinrichtung zu geben, da sie dort nie hin wollte. Wir (noch 2 Geschwister) haben oft und viel dar&#xFC;ber geredet und fanden keine andere M&#xF6;glichkeit. Aber ist es wirklich so?
Ich wei&#xDF; nicht, ob jemand von euch wei&#xDF;, was die Phase "F" bedeutet. Dieses ist eine spezielle Einrichtung, wo Therapien (Logop&#xE4;die, Ergotherapie) weiter vorgenommen werden. Zwar nicht so stark wie in einer Reha aber besser als nix.
Meine Mutter muss rund um die Uhr betreut werden. Sauber machen, Trachialkan&#xFC;le absaugen, k&#xFC;nstliche Ern&#xE4;hrung steuern nebs Wasser und die Menge an Medikamente, wegen der Transplantation, ein Wahnsinn.
Sie machen sie t&#xE4;glich mobil in einem Rollstuhl, versuchen das sie l&#xE4;nger als eine Stunde sitzen bleiben kann, bisher ging es noch nicht, da sie durch diesen Schlaganfall eine Fehlstellung der Augen hat und sie Doppelbilder sieht, daher wird ihr immer sehr schlecht und ihr Po tut auch weh.
Sie ist bei vollem Verstand und wir komunizieren &#xFC;ber die Abfrage des A B C ! Da sie ja leider nicht reden kann durch die Trachialkan&#xFC;le.
Ich versuche sie immer aufzubauen und wir kinder sind abwechselnd fast jeden Tag einer bei Ihr. Das macht uns alle fertig, sie da so zu sehen und nix machen zu k&#xF6;nnen,
Sie sch&#xFC;ttelt immer den Kopf, wenn wir sagen, dass es wieder wird, aber halt dauert. Sie gibt fast auf und das tut weh.
Sie hat sehr heimweh, aber leider mussten wir die Wohnung von ihr aufgeben, da sie alleine lebt. Die M&#xF6;bel haben wir eingelagert und alle pers&#xF6;nlichen Sachen und Unterlagen im Keller eingelagert. Das war auch st&#xFC;ck Arbeit, ihr beizubringen, dass ihr Leben aufgegeben wird. Soooo schlimm.
Ich habe angst fehler zu machen, falsche Entscheidungen zu treffen. Ich will nicht schuld sein dass es ihr eventuell schlecht geht oder was auch immer.......
Sie hatte noch viel leben vor sich, durch das neue Organ sollte es auch wieder lebenswert werden und nun? Sie ist im Juni 58 Jahre alt geworden und nun sowas!
Ich bin mitten im Beh&#xF6;rden-wahnsinn als Betreuerin was noch das Salz in der Suppe ist. Ich kann bald nicht mehr, wie komme ich aus dem Tief nur raus?
Ich habe schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal einen oder zwei Tage nicht hin fahre und wei&#xDF;, dass niemand hin f&#xE4;hrt, aber ich brauche auch zeit f&#xFC;r mich. Meine Familie und Arbeit und und und........ Aber trotzdem denke ich immer, ich k&#xF6;nnte doch mehr tun, mehr da sein.
Ist das noch normal?
So nun habe ich mal von meiner Seele geschrieben. Sorry f&#xFC;r eventuelle Schreibfehler, ich habe einfach so geschrieben.
LG
Steffi&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61758</link></item><item><title>Interview/ Titel f&#xFC;r Arbeit &#xFC;ber Schlaganfall</title><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:54:18 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hey Leute,
&#xA0;
Wie es schon oben heisst, suche ich ein Titel f&#xFC;r meine Maturaarbeit. Ich war 3 Wochen in einem Spital und konnte 3 Behandlungen von Patienten miterleben. Jetzt muss ich f&#xFC;r meine Arbeit nur noch einen geeigneten, interesssanten Titel finden.
"Time is Brain - Der Schlaganfall" fand mein Lehrer nicht so toll, weil nicht alle Time is Brain verstehen bzw es nicht auf meiner Arbeit bezogen ist.
Hoffe ihr k&#xF6;nnt mir helfen.
&#xA0;
Und es w&#xE4;re auch sehr hilfreich wenn ein paar mir diese 10 Fragen beantworten k&#xF6;nnten.(Kann auch per PN sein) Dann kann ich diese in meiner Arbeit einbeziehen und zwischen den Erlebnissen der Patienten vergleichen. (Nat&#xFC;rlich Anonym nur mit Angaben vom Alter,Geschlecht) Das w&#xE4;re wirklich sehr toll.
Interview Patient
&#xA0;
Wie haben Sie es gemerkt? K&#xF6;nnen Sie das Gef&#xFC;hl beschreiben?
Konnten Sie selbst Hilfe finden? 
Empfanden Sie das Warten auf das Notfallauto und die Einlieferungszeit ins Spital f&#xFC;r kurz oder lange?
Wie war das Gef&#xFC;hl von &#xC4;rzten umgeben zu sein, welche Gedanken spielten in Ihrem Kopf ab? (Hat Angst oder Sicherheit &#xFC;berwogen?)
Hat sich Angst- und Sicherheitsgef&#xFC;hl w&#xE4;hrend Ihres Spitalaufenthalts ver&#xE4;ndert?
Hatten Sie Vorahnungen? Zeichen wie Kopfschmerzen, Vorhofflimmern usw. die ein Schlaganfall vermuten l&#xE4;sst?
Was haben Sie in der Rehabilitation gemacht? Hat es ihnen stark geholfen? Sind Sie willensst&#xE4;rker geworden?
Wie stark war die Unterst&#xFC;tzung von aussen? (Familie, Freunde. Hat es Ihnen geholfen?
Wo f&#xFC;hlen Sie sich noch eingeschr&#xE4;nkt? (Erinnerungen, Wissensl&#xFC;cken?)
Was glauben Sie, was sich in ihrem Leben ver&#xE4;ndern wird? Lebenstil/einstellung
&#xA0;
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&#xA0;
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Mit freundlichen Gr&#xFC;ssen&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61754</link></item><item><title>Lungenpunktion - Erfahrungen</title><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:11:48 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo,
ich wollte nachfragen, ob jemand schon einmal Erfahrungen mit einer Lungenpunktion gemacht hat.
Meiner Vater bekommt heute eine Lungenpunktion in der rechten Seite. Das Wasser in der Lunge ist wohl auch der Grund f&#xFC;r die st&#xE4;ndigen Lungenentz&#xFC;ndungen und das schwere Atmen.
Urspr&#xFC;nglich kam er vorgestern ins KH wegen einer Nierenkolik. Jetzt hat er noch eine sehr fr&#xFC;he Lungenentz&#xFC;ndung und das Wasser in der Lunge. 
Vielen Dank.
LG
Kerstin
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61723</link></item><item><title>Therapie nach Schlaganfall</title><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:10:26 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;meine Schwiegermutter hatte vor 3 wochen einen schweren Schlaganfall. rechte Seite komplett gel&#xE4;hmt und sprechen kann sie auch nur noch ein paar Worte.. Heute ist sie vom KH in die Reha gekommen.
Wie lange dauert eine solche Reha im Normalfall und wie lange zahlt die Krankenkasse???
Vielen dank f&#xFC;r die Antworten im Vorraus&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61722</link></item><item><title>Ich brauche Hilfe!!!</title><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:27:34 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Ich dachte: ich schaffe es; Ich dachte: ich sei Superman. Leider stimmt beides nicht. Ich stehe kurz davor, komplett durchzudrehen; Und den Superman hat es auch noch nie gegeben.
Heute m&#xF6;chte ich meine Geschichte erz&#xE4;hlen.
Vor 9 Monaten hat mein Mann mit 40 den ersten Schlaganfall bekommen. Voher hatte er noch einige kleinen Schlaganf&#xE4;lle, die er nicht gemerkt hat. Mit viel Gl&#xFC;ck hat er es sehr gut durchgestanden. Seitdem er den Schlaganfall hat, haben wir sehr viel Stress miteinander. Er tat bzw. tut nicht das, was aus meiner Sicht f&#xFC;r ihn gut oder notwendig ist. Ich musste ihn zum Reha zwingen; ich musste ihn zum Arzt zwingen; ich musste ihn zwingen, weniger zu arbeiten und und und.
W&#xE4;hrend er noch in der Reha war, hat er angefangen, eine Aff&#xE4;re mit einer Kollegin zu haben, die ich absolut nicht leiden kann. Jedes Mal als ich ihn danach gefragt habe, gabe es nur L&#xFC;ge und Verleugnung als Antwort. Selbst dann, als ich die Beweise schwarz auf weiss in der Hand hatte. Unsere Ehe stand kurz vor dem Aus. Ich habe lange nachgedacht und meinen Fehler eingesehen. Ich habe mit ihm ausgesprochen und uns noch eine Chance gegeben.&#xA0;
Dann entdeckte ich, dass er wieder angefangen hat, Schulden zu machen. Ich dachte: wir w&#xE4;ren nach 4 Jahren jetzt endlich schuldenfrei; ich dachte: wir k&#xF6;nnten jetzt endlich anfangen, etwas f&#xFC;r die kleine Familie zu sparen. Jetzt kommt wieder so was: Schulden f&#xFC;r nichts. Schulden aus Bequemlichkeit und Verantwortungslosigkeit. Noch einmal haben wir uns wieder ausgesprochen. Noch einmal m&#xF6;chte ich neu anfangen.
Diese Woche kommt aber die schlimme Verdacht von seinem Neurologen, dass er wahrscheinlich eine Gendefekt hat, die nicht therapierbar ist. Als er mir das erz&#xE4;hlt hat, war mir das Herz buchst&#xE4;blich in die Hose gerutscht. Wie soll es weitergehen? Ich brauche Hilfe!&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61708</link></item><item><title>Bin neu hier und habe eine Frage zur Diagnostik</title><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:31:28 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo Forum,
ich betreue meine 56j&#xE4;hrige Lebensgef&#xE4;hrtin, die Anfang April diesen Jahres einen SA hatte.St&#xE4;ndig liege ich im Klinsch mit der AOK, dem MDK und dem Versorgungsamt.Meine Frage an das Forum:Die Diagnose "Mediainfarkt" ist mir gr&#xF6;&#xDF;tenteils klar, aber was bitte bedeutet der Zusatz "3/10"?
Ich habe das leider noch nicht rausbekommen.
Kann hier ein Mitglied des Forums hilfreich sein?...es w&#xFC;rde mich freuen.
Gru&#xDF;
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61702</link></item><item><title>muss es hoffnugnslos sein?????</title><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:38:22 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo,
ich habe schon unter anderen Themen &#xFC;ber meinen Vater (70) geschrieben.
Er hat nach 3 Hirninfrakten schwere Hirnsch&#xE4;digungen. Er nimmt alles sehr verlangsamt auf. Vor dem Brei sitzt er ca. eine viertel Stunde, bevor er selber den L&#xF6;ffel mit der linken Hand nimmt und isst. Gef&#xFC;ttert will er &#xFC;berhaupt nicht werden, da er sich selbst vorher auf das Schlucken vorbereitet.
Da die &#xC4;rzte immer gesagt haben, er kann ncihts umsetzen ....... haben uns zum Pflegeheim geraten,dort war er 16 Tage, dann haben wir ihn nach Hause geholt, da es dort wieder r&#xFC;ckw&#xE4;rts ging.
Er liegt im Pflegebett, sitzt einmal am Tag f&#xFC;r ein paar Stunden im Rollstuhl. Zur Zeit sind es 4 Stunden, da die Eins&#xE4;tze des h&#xE4;uslichen Pflegedienstes in diesem Rhytmus liegen. Bei der Reha vorher waren es ca 2-3 Stunden. Im Heim kam er manche Tage gar nicht aus dem Bett.
Die Therapeuten, die jetzt nach Hause kommen, meinen immer, bei ihm kommt nichts im Hirn an.
Wenn ich mich mit ihm "unterhalte", er kann nicht reden, aber durch Gestik und Mimik und Nicken und Sch&#xFC;tteln sich ausdr&#xFC;cken, habe ich den Eindruck, da&#xDF; er recht viel versteht. Meine Mutter l&#xE4;&#xDF;t sich durch die "negativen Aussagen immer sooooo runterziehen.
Er ist auch rechtsseits gel&#xE4;hmt, hat PEG und Katheder und wie geschrieben 3 Hirninfarkte an verschiedenen Stellen.
Hat jemand einen &#xE4;hnlichen Fall, wo es &#xFC;ber Monate und Jahre bergauf ging und Erfolge eintraten. Oder ist es wirklich ein hoffnungsloser Fall mit schwerer bleibender Ppflegebed&#xFC;rftigkeit.
Viele Gr&#xFC;&#xDF;e
Claudia
&#xA0;
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61700</link></item><item><title>Kondomurinal</title><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:35:57 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Hallo,
ich wollte mal nachfragen, ob jemand Erfahrungen gemacht hat, mit einem Kondomurinal?
LG
Kerstin&lt;/p&gt;</description><link>http://www.das-schlaganfall-forum.de/Forum/Gehe-zu/61698</link></item></channel></rss>
